Austausch

2017

DIVERSITY OF MODERNITY

Teil II des Kunstaustauschs der FOTOGALERIE WIEN mit ORGANHAUS, Chongqing / China
18.11.2017

DIVERSITY OF MODERNITY
Teil II des Kunstaustauschs der FOTOGALERIE WIEN mit ORGANHAUS, Chongqing / China

 

Teilnehmende KünstlerInnen:

 

Iris Andraschek (AT), Petra Buchegger (AT), Michael Goldgruber (AT), Gerlinde Miesenböck (AT)und
StudentInnen der Akademie der bildenden Künste, Wien

(Klasse Dorit Margreiter - Video und Videoinstallation):

Katrin Euller (AT), Nestor Jankovic (RS), Constantin Leonhard (DE), Anna Lerchbaumer (AT), Laura Nitsch (DE)

Eröffnung: Samstag, 28. Oktober 2017

Einführende Worte: Ni Kun, ORGANHAUS und Susanne Gamauf, FOTOGALERIE WIEN

Artist Talks: Iris Andraschek, Anna Lerchbaumer, Gerlinde Miesenböck

Ausstellungsdauer: 29. Oktober – 4 Dezember 2017

sponsored by: Austrian Cultural Forum Beijing, BKA Kunst, MA7-Kultur, Cyberlab

Die Ausstellungen Diversity of Modernity (Teil I und II) untersuchen Prozesse der Globalisierung in Europa und China, die sich seit Beginn des 21. Jahrhunderts in komplexen Umstrukturierungen und Veränderungen in gesellschaftlichen wie ökonomischen Bereichen manifestieren.

Permanente neue Entwicklungen wie auch unterschiedliche Annäherungen und Definitionen des Begriffs „Modernität“, haben zu einem radikalen Wertewandel in unserer Gesellschaft, zu Verlust von Traditionen, zu veränderten Lebens- und Umweltbedingungen geführt.

 

Zwei der österreichischen KünstlerInnen, nämlich Iris Andraschek und Anna Lerchbaumer, haben in einer dreiwöchigen Residency in Chongqing, Arbeiten vor Ort entwickelt und diese mit zum Teil mitgebrachten Werken verquickt.

Iris Andrascheks Thema: (temporäre) Freiräume - Urban Gardening
Anna Lerchbaumers Fokus: Vertikale Bewegung im städtischen Raum (Lifte, Rolltreppen)

In Summe sind aus Österreich angereist: Gerlinde Miesenböck, Susanne Gamauf und die beiden Artist in Residence Künstlerinnen.

Die Zusammenarbeit und Gedankenaustausch mit den BetreiberInnen und MitarbeiterInnen von ORGANHAUS war interessant und spannend. Die Megastadt Chongqing eine inspirierende Herausforderung. Der notgedrungene Wechsel vom ursprünglich vorgesehenen Ausstellungsort, dem LP-Space, zum Galaxy Museum stellte sich als eine ideale Lösung heraus. Perfekter technischer Support, wie auch professionelle Hilfstellung beim Aufbau. Auch punktet das Galaxy Museum mit einer höheren BesucherInnenqote.

Die Eröffnung war für alle sehr zufriedenstellend, gutes Feedback und viel Publikum.

Der Leiter des ORGANHAUS, Yang Shu, könnte sich in Zukunft weitere gemeinsame Projekte gut vorstellen.

 



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