Presse

ANA ȚARAN
Still aus: "Behind the Moon", 2016 Full HD-Video, Ton, 11:55 min.
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ANA ȚARAN
Still aus: "Behind the Moon", 2016 Full HD-Video, Ton, 11:55 min.
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BOGDAN BORDEIANU
"Untitled Temporary Landscapes 15", 2013 Inkjet-Print, 44 x 66 cm
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BOGDAN BORDEIANU
"Untitled Temporary Landscapes 40", 2014 Giclée-Print, 33 x 50 cm
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FLORIN GHENADE
aus der Serie: "Old Trees", Tolontan’s Oak, Grumezoaia, Vaslui, 2013 C-Print, 120 x 150 cm
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LUCIAN BRAN
"Grapevine Creek, W Virginia – Bârsa Fierului, Bras¸ov", 2015 Ultrachrome Pigment-Print, 96 x 120 cm
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GÎRBOVAN
MICHELE BRESSAN / BOGDAN GÎRBOVAN
aus: "R.A.P.I.", fortlaufende Serie seit 2014 ”Devil’s Pit“ forest; in this area about 11.000 soldiers fought and died during 1944, most of them Soviets, killed by artillery fire C-Print, Größe variabel
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MICHELE BRESSAN / BOGDAN GÎRBOVAN
aus: "R.A.P.I.", fortlaufende Serie seit 2014 Drawing on an aluminium bowler, “Devil’s Pit” area – WW2 battlefield
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MIHAI ȘOVǍIALǍ/ VALENTIN CERNAT
aus: "4m3", 2017 Künstlerbuch
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MIHAI ȘOVǍIALǍ/ VALENTIN CERNAT
aus: "4m3", 2017 Künstlerbuch
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NICU ILFOVEANU
from the series "Steampunk Autochrome, Triaj Galat",i, 2008 Ultra Giclée-Print, 60 x 120 cm
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NICU ILFOVEANU
aus der Serie "Steampunk Autochrome, Triaj Galat",i, 2008 Ultra Giclée-Print, 60 x 120 cm
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IRINA BOTEA BUCAN
Still aus "Picturesque", 2013 HD-Video, Ton, 30:00 min. Kamera: Nicu Ilfoveanu & Toni Cartu
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IRINA BOTEA BUCAN
Still aus "Picturesque", 2013 HD-Video, Ton, 30:00 min. Kamera: Nicu Ilfoveanu & Toni Cartu
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Ausstellungsansicht Fotogalerie Wien
Foto: Michael Michlmayr
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Ausstellungsansicht Fotogalerie Wien
Foto: Michael Michlmayr
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LANDSCHAFT

Teil I: Kunstaustausch FOTOGALERIE WIEN – GALERIA POSIBILĂ, BUKAREST

14.08.2018
BOGDAN ANDREI BORDEIANU, IRINA BOTEA BUCAN, LUCIAN BRAN, MICHELE BRESSAN / BOGDAN GÎRBOVAN, FLORIN GHENADE, NICU ILFOVEANU, MIHAI ȘOVǍIALǍ / VALENTIN CERNAT / OVID POP, ANA ȚARAN 
 
Eröffnung: Montag, 3. September, 19.00 Uhr 
Einleitende Worte: Alexandra Manole, Kuratorin Galeria Posibilă, Bukarest
Ausstellungsdauer: 4. September – 6. Oktober 2018
 
Begleitprogramm: Samstag, 22. September 15.00 – 22.00 Uhr
KAMMERSPIEL
Rumänisches Filmspecial zum Thema Landschaft, Kuratorin: Ana Szel
Screenings, Talks, Coffee Break & Drinks
 
sponsored by: BKA Österreich; MA7-Kultur; Cyberlab, Rumänisches Kulturinstitut Wien
 
Galeria Posibilă wurde 2003 als eine der ersten privaten Galerien in Bukarest von Matei Câlţia gegründet. Die Galerie entwickelte sich bald zu einem wichtigen Ort, an dem Fotografie gefördert, ausgestellt und produziert wird. Der inhaltliche Fokus der Galerie liegt auf dem Thema Landschaft, wobei in intensiver kuratorischer Arbeit zeitgenössische KünstlerInnen ausgewählt werden, die interessiert sind an Themen wie Identität, Transformation und Erinnerung. Die Galerie unterstützt auch die Publikation von Künstlerbüchern und gibt Kataloge heraus, die ebenfalls Natur und Landschaft zum Thema haben. Hiermit wird die Arbeit der vertretenen KünstlerInnen zusätzlich gefördert und sichtbar gemacht sowie ein wesentlicher Beitrag zur Weiterentwicklung des Kunstverlagsbereichs in Rumänien geleistet. 2011 wurde die „Biblioteca de galerie“ gegründet, die sich auf Landschaftstheorie sowie artverwandte Themen spezialisiert hat; sie hat sich mittlerweile zu einem wichtigen Studienort für KünstlerInnen und StudentInnen entwickelt.
Zum Fokus auf Landschaft: „Die Landschaft ist einer jener Bereiche, durch den die Frage nach unserer Beziehung zur Außenwelt und unserer Präsenz darin zum Tragen kommt“ (Denis E. Cosgrove). Die starke Beziehung zur Landschaft beruht auf der Erforschung und Befragung individueller Gedanken und Werte sowie gesellschaftlicher Vorstellungen. Dies inspiriert auch die KünstlerInnen, nach Antworten zu suchen, Diskussionen aufzuwerfen und Fragen zu den Themen Raum, Ort und Landschaft zu stellen. 
Mit der Ausstellung der Galerie Posibilă in der FOTOGALERIE WIEN werden verschiedene Wege aufgezeigt, wie Landschaft betrachtet, präsentiert oder verstanden werden kann: aus ästhetischer Sicht, in Bezug zu Biologie und Ökologie sowie zu Geschichte und Erinnerung; als Erzählung aus persönlicher und kollektiver Perspektive; in der Auseinandersetzung mit Identität und Werten. Es geht darum zu untersuchen, wie Landschaft heute wahrgenommen und reflektiert wird. Die Ausstellung wird komplettiert durch ein Filmscreening sowie Künstlerbücher und Publikationen über rumänische Landschaftsfotografie.  
 
Die großformatigen Fotoarbeiten der Serie Old Trees, einem komplexen Forschungs- und Kunstprojekt von Florin Ghenade, zu dem neben Fotografien auch Videos und Soundpieces gehören, zeigen unwirklich beleuchtete alte rumänische Bäume in der Nacht. Ghenades Verständnis von Landschaft beruht auf der Verbindung ästhetischer sowie ökologischer und anthropologischer Gesichtspunkte. Die äußerst „schön“ fotografierten Bäume, die hier, entkontexualisiert von ihrem natürlichen Umfeld, wie auf einer Bühne dargestellt sind, erzählen dennoch ihre Geschichten – ein Spiel mit den Möglichkeiten der Fotografie, etwas gleichzeitig zu verstecken und zu zeigen.  
 
Das Interesse am Medium Fotografie sowie eine geschenkte Boxkamera – eine alte Zeiss Ikon Box Tengor –, waren Ausgangspunkt für Nicu Ilfoveanus Fotoprojekt Steampunk Autochrome. Die Fotografien zeigen Industrielandschaften am Rand von Bukarest; sie verstehen sich als „Gegenbilder“ zu anderen Abbildungen dieser Orte, da Ilfoveanu die hässlichen und schmutzigen Industriegebiete in eine fast romantisch anmutende Stimmung taucht. Dies hat er durch die besondere Technik der Boxkamera sowie durch Filter, spezielle  Linsen, Scans und Pigmentdrucke erreicht. Die Fotos wirken wie aus einer anderen Zeit und wecken für ihn Erinnerungen an den Stadtteil, in dem er aufgewachsen ist.
 
Bei den Landschaften der Fotoserie Temporary Landscapes von Bogdan Bordeianuhandelt es sich um menschenleere Ansichten von Fels- und Erdformationen. Den Künstler interessiert der Wandel der Landschaften durch die wechselseitige Formgebung von Mensch und Natur. In diesem langen zeitlichen Prozess schreibt die Gesellschaft sozusagen ihre Autobiografie in die Landschaft ein. Die Schönheit dieser Orte – wenngleich auch dystopisch – hat Bordeianu angezogen: Ironie des Schicksals, dass diese Schönheit letztlich aus sorglosem menschlichen Tun entstanden ist.
 
Mihai Şovăială und Valentin Cernat interessiert die in Landschaften eingeschriebene Erinnerung und Geschichte; in ihrer Schwarzweiß-Fotoserie und dem danach entstandenen Buch 4m3 geht es um den geschichtsträchtigen Donau-Schwarzmeer-Kanal. Die Arbeit basiert auf Feldforschung und einem Reenactment (in Wien gemeinsam mit Ovid Pop) und versucht, etwas von einem Ort hervorzuholen, was nicht mehr sichtbar ist. Sie haben CIA-Berichte über die Bauarbeiten des rumänischen Abschnitts des Kanals aufgespürt, in denen über hier tätige Zwangsarbeiter, politische Gefangene, berichtet wird, die in der Nähe (in einer Kolonie in Poarta Albă) ermordet und in Massengräbern direkt unter dem Aushub des Kanals beerdigt wurden. Das Reenactment bestand aus dem rituellen Ausheben eines vier Kubikmeter großen Grabens durch die Künstler, verstanden als symbolischer Akt in Gedenken an die Zwangsarbeiter. 
 
Zu einem ähnlichen Thema definieren  Michele Bressan und Bogdan Gîrbovan in ihrer Arbeit Romanian Archeological Photography Index (R.A.P.I.) den Begriff Landschaft neu: Landschaft als Dokumentation und Ausgangspunkt für Studien. Für das Projekt R.A.P.I. betätigten sie sich als Archäologen: Sie suchten und fanden – unter Zuhilfenahme von Metalldetektoren – in rumänischen Landschaften Objekte des Ersten und Zweiten Weltkriegs, die sie auch selbst ausgruben. Die Arbeit besteht aus drei Ebenen: aus den Fotos der betreffenden Landschaften, den Bildern der Objekte In situ sowie im Studio inszeniert. Die Fotografien sowie begleitende Texte sind auch in einem vorläufigen Künstlerbuch, einer ersten Publikation des im Prozess befindlichen Projekts, zusammengefasst. 
 
Eine andere Landschaft mit Geschichte hat Lucian Bran in seinem installativen Projekt Borrowed Territories, in dem Fotografie das dominante Medium ist, untersucht – eine „geliehene“ Landschaft für das Filmset der US-amerikanischen Mini-Serie Hatfields & McCoys (2012). Brans ruhige Fotografien, die im Gegensatz zu den bewegten Bildern des TV-Films stehen, zeigen keine Menschen bzw. Schauspieler. Sie stellen die puren Landschaften in den Vordergrund, ohne einen visuellen Hinweis auf das zu geben, was hier stattgefunden hat. Dies definiert Bran als Künstler, der Fotografie als Medium der Befragung verwendet. Angesiedelt zwischen Natürlichkeit und Künstlichkeit, stellen die Bilder Fragen nach der Beziehung von Ästhetik, Symbolik, Raum, Geschichte und Wirtschaft.
 
In dem Video Picturesque beschäftigt sich Irina Botea Bucan mit der Befragung und visuellen Definition des Begriffs "pittoresk“. Der Film entstand während einer Reise des Filmteams (Kamera: Nicu Ilfoveanu und Toni Cartu) mit dem 75jährigen Herrn Nelu, einem Touristenführer und Freelance-Autor des Magazins „The Picturesque Romania“, durch verlassene Dörfer, Minen und Fabriken in Transsilvanien. Herr Nelu war angehalten, seine Beziehung zum Wort „pittoresk“ zu definieren – als Anlass für die Filmcrew, dies „richtig“ zu visualisieren. Die mit Texten versehenen Filmbilder thematisieren die Problematik um das vom Tourismus promotete Bild der idyllischen, konfliktfreien und leicht konsumierbaren Landschaft.
 
Ana Țaran hingegen zeigt in dem Video Behind the Moon ihr intimes Verständnis von Landschaft. Der Titel bezieht sich auf ihren kleinen Rückzugsort in Studentenzeiten, mit dem der Film beginnt. Bei dem Video handelt es sich um eine Bildcollage, in dem sehr persönliche, atmosphärische Schwarzweiß-Bilder der Künstlerin, auf denen sie meist fragmentarisch, verdeckt oder von hinten zu sehen ist, mit farbigen Bilder der Schweiz kombiniert werden. Țăran ist interessiert an Selbstbeobachtung sowie an Fragen zu der Beziehung von Identität und Raum bzw. Landschaft. Dabei geht sie von Ländern aus, in denen sie tatsächlich gelebt hat, während die Schweiz, die für sie eine Art Sehnsuchtsort ist, hier als idealisierte, fantastische Landschaft präsentiert wird. 
 
Alexandra Manole, Petra Noll-Hammerstiel
 
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VORSCHAU 
 
WERKSCHAU XXIII
Sabine Bitter & Helmut Weber
 
Eröffnung und Katalogpräsentation: Montag, 15. Oktober, 19.00 Uhr
Einleitende Worte: Reinhard Braun, Camera Austria, Graz
Ausstellungsdauer: 16. Oktober–17. November 2018
Werkstattgespräch: 6.November 2018, 19.00 Uhr
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Teil II: Kunstaustausch
 
GALERIA POSIBILĂ, BUKAREST – FOTOGALERIE WIEN
Österreichische Foto- und VideokünstlerInnen zu Gast in der Galerie Posibilă
 
Eröffnung: Donnerstag, 28. Februar 2019, 19.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 1.–29. März 2019
 
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LANDSCAPE
Part I: Art Exchange  FOTOGALERIE WIEN – GALERIA POSIBILĂ, BUKAREST


BOGDAN ANDREI BORDEIANU, IRINA BOTEA BUCAN, LUCIAN BRAN, MICHELE BRESSAN / BOGDAN GÎRBOVAN, FLORIN GHENADE, NICU ILFOVEANU, MIHAI ȘOVǍIALǍ / VALENTIN CERNAT / OVID POP, ANA ȚARAN 
 
Opening: Monday, 3 September at 7 p.m.
Introduction: Alexandra Manole, curator Galeria Posibilă, Bukarest
Duration: 4 September – 6 October 2018
Accompanying program: Saturday, 22 September 3–10 p.m.
KAMMERSPIEL
Romanian Filmspecial dealing with landscape, curator: Ana Szel
Screenings, Talks, Coffee Break & Drinks
 
sponsored by: BKA Österreich; MA7-Kultur; Cyberlab, Rumänisches Kulturinstitut Wien
 
Galeria Posibilă was founded by Matei Câlția in 2003, being one of the first private galleries in Bucharest. It soon became a space where photography is supported, produced, exhibited and promoted. Preoccupied with the studying and understanding of landscape, the curatorial program of Galeria Posibilă presents artists whose works are concerned with subjects such as identity, transformation and memory. In order to promote the artists’ works, Galeria Posibilă is also supporting publications such as artists´ books and catalogues - a strong contribution to advance the art publication sector in Romania. Also here the subject is as in almost all the gallery´s exhibitions nature and landscape in photography. In 2011, „Biblioteca de galerie“ was founded, a source of inspiration for students and artists specialised in the field of landscape theory and practices related to nature. Focus on landscape: “Landscape is one of the media through which the question of our relation to the external world, and our presence in it, is put in play” (Denis E. Cosgrove). The strong relation with landscape draws upon research and questioning of our personal thoughts and values as well as those given by the community or nation. Hence it develops the artists’ need to search for answers, as well as to generate discussions and ask questions on the subject of space, place and landscape.
The exhibition of Galerie Posibilă at FOTOGALERIE WIEN will present various ways in which landscape can be perceived, shown or understood: from an aesthetic and ecological perspective; landscape in relation with time, history and memory; landscape as a narration from a personal and collective perspective. The exhibition is an invitation to explore how landscape is perceived and reflected upon these days. It will be supplemented by a film-screening as well as by the presentation of artists´ books and publications on Romanian landscape photography. 
 
The large-format photographs of the series Old Trees, a complex research and art project by Florin Ghenade, which includes not only photographs but also videos and sound-pieces, show surreally illuminated old trees in Romania at night. Ghenade´s understanding of landscape is based on the combination of aesthetic, ecological and anthropological aspects. The extremely "beautifully" photographed trees, staged and de-contextualized by their natural environment, nevertheless tell their stories - a game with the possibilities of photography to conceal and show something at the same time.
 
The interest in the medium of photography as well as a gift box camera - an old Zeiss Ikon Box Tengor – were the starting point for Nicu Ilfoveanu's photo project, Steampunk Autochrome. The photographs show industrial landscapes on the outskirts of Bucharest; they are meant to be "counterparts" to the common pictures of these places as Ilfoveanu immerses the ugly and dirty industrial areas in an almost romantic setting. He has achieved this through the special technique of the box camera as well as through filters, special lenses, scans and pigment prints. The photos seem to originate from another time and for Ilfoveanu they evoke memories of the neighbourhood in which he grew up.
 
The landscapes of the photo series Temporary Landscapes by Bogdan Bordeianu are deserted views of rock and earth formations. The artist is interested in the changing of landscapes through the reciprocal shaping by man and nature. In this long time process, society sort of writes its autobiography into the landscape. The beauty of these places – even though dystopian – has attracted Bordeianu: irony of fate that this beauty ultimately derives from human carelessness.
 
Mihai Şovăială and Valentin Cernat are interested in the memory and history inscribed in landscapes; their black-and-white photo series 4m3 and the resulting artist´s book are about the historic Danube-Black Sea Canal. The work is based on fieldwork and re-enactment (in Vienna with Ovid Pop), trying to extract something from a place that is no longer visible. They have tracked down CIA reports of the construction of the Romanian section of the canal, reporting on forced laborers, political prisoners, who were murdered nearby (in a colony in Poarta Albă) and buried in mass graves just below the excavation of the canal. The re-enactment consisted of the ritual excavation of a four-cubic meter ditch by the artists, understood as a symbolic act in memory of the forced laborers.
 
On a similar topic, Michele Bressan and Bogdan Gîrbovan redefine landscape in their work Romanian Archeological Photography Index (R.A.P.I.): landscape as documentation and starting point for studies. For the project R.A.P.I. they worked as archaeologists: they searched and found – with the help of metal detectors – in Romanian landscapes objects of the First and Second World War, which they also excavated themselves. The work consists of three levels: the photos of the landscapes in question, the images of the objects in situ and staged in the studio. The photographs as well as accompanying texts are also summarized in a preliminary artist book, a first publication of the project in progress.
 
Lucian Bran has explored another landscape with history in his installative project Borrowed Territories, in which photography is the dominant medium – a "borrowed" landscape from the film set of the US mini-series Hatfields & McCoys (2012). Bran's calm photographs which contrast with the moving images of the TV movie, show no people or actors. They point out the pure landscapes, without any visual indication of what has happened there. This defines Bran as an artist using photography as a medium for questioning. Located between naturalness and artificiality, the pictures pose questions about the relationship between aesthetics, symbolism, space, history and economy.
 
In the video Picturesque, Irina Botea Bucan deals with the questioning and visual definition of the term „picturesque". The film was made during a trip by the film crew (camera: Nicu Ilfoveanu and Toni Cartu) with 75-year-old Mr. Nelu, a tourist guide and freelance author of the magazine "The Picturesque Romania", through deserted villages, mines and factories in Transylvania. Mr. Nelu was asked to define his understanding of the word "picturesque" so that the film crew would be able to visualize it "correctly”. The text which comes along with the film images thematizes the issue of the tourism-promoted image of an idyllic, conflict-free and easily consumable landscape.
 
Ana Țaran, on the other hand, shows a very intimate understanding of landscape in the video Behind the Moon. The title refers to her small retreat as a student with which the film begins. The video is a collage of very personal, atmospheric black-and-white images of the artist, in which she is mostly seen in a fragmentary way, either hidden or from behind, combined with colorful images of Switzerland. Țaran is interested in self-observation as well as in questioning the relationship between identity and space or landscape. In doing so, she preceeds from countries in which she actually lived, while Switzerland, a sort of place of longing, is presented here as an idealized, fantastic landscape.
 
Alexandra Manole, Petra Noll-Hammerstiel, for the collective
 
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PREVIEW
 
WERKSCHAU XXIII
Sabine Bitter & Helmut Weber
 
Opening and catalogue presentation: Monday, 15 October at 7 p.m.
Introduction: Reinhard Braun, Camera Austria, Graz
Duration: 16 October–17 November 2018
Artist talk: Tuesday, 6 November 2018 at 7 p.m.
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Part II: Art Exchange
 
GALERIA POSIBILĂ, BUKAREST – FOTOGALERIE WIEN
Austrian photo and video artists at Galeria Posibilă
Opening: Thursday, 28 February 2019 at 7 p.m.
Duration: 1–29 March 2019

Informationen zum Download